Der digitale Stromzähler für den Mittelstand

So einfach geht Strom sparen, ohne den Versorger zu wechseln

Sie sind eine Gewerbekunde und verbrauchen über 30.000 kWh Strom im Jahr? Dann hilft Ihnen die Energiepreisberatung Schmidt gerne bis zu 2.500€ Konzessionsabgabe Jahr für Jahr einzusparen!

Aktuell sind Sie bei Ihrem Netzbetreiber als Tarifkunde eingestuft, aber Sie müssen den Status eines Sondervertragskunden nachweisen.
Das ist ganz einfach – Wenn man sich in deutschen Energie-Gesetzen auskennt, oder aber die Energiepreisberatung Schmidt fragt!

Wie funktioniert das?

Die Energiepreisbearbeitung Schmidt arbeitet mit einem Messstellenbetreiber zusammen, der Ihnen hierfür die nötige Technik verbaut. Der neue digitale Stromzähler (sog. intelligentes Messsystem) speichert Ihren Stromverbrauch in jeder 1/4 Stunde und gibt Ihnen die Möglichkeit Ihren Strom zu messen, zu kontrollieren und zu optimieren.

Mit diesem intelligenten Messsystem können Sie auch nachweisen, dass Sie mehr als 30.000 kWh/Jahr und mindestens zweimal pro Jahr in einer 1/4 Stunde 30 kW Strom verbrauchen. Dadurch bekommen Sie dann bis zu 2.500€/Jahr Konzessionsabgabe zurück erstattet.

Wir helfen Ihnen die zweimal 30 kW Stromverbrauch in einer Viertelstunde zu erreichen, falls dieses bei Ihnen nicht von Haus aus bereits der Fall ist (leider ist es von Haus aus nur selten der Fall!)

Außerdem stellen wir für Sie alle Anträge, damit Sie die zuviel gezahlte Konzessionsabgabe Jahr für Jahr erstattet bekommen.

Noch Fragen? Rufen Sie an, oder lesen Sie nachfolgende Hintergrundinformationen und die Kurzpräsentation als Download!

Hintergrundinformationen

Seit 01.01.2010 sind für Neuanlagen sowie im Rahmen größerer Umbauten der Einbau von Smart- Meter- Zählern gesetzliche Pflicht! Viele Energieversorger zögern aber noch mit der Umsetzung. Smart Metering verursacht für die Netzbetreiber momentan zu hohe Kosten. Außerdem sind die Netze noch nicht für Smart Metering ausgebaut. An eine flächendeckende Smart Meter Versorgung ist deshalb im Moment nicht zu denken. Das Zeitfenster bis zur flächendeckenden Versorgung reicht nach der derzeitigen Planung der Bundesregierung bis 2032.

Durch diese zögerliche Handelsweise zahlen Gewerbekunden mit einem Jahresverbrauch zwischen 30.000 und 120.000 kWh seit etlichen Jahren viel zuviel Konzessionsabgaben und haben dadurch wesentlich höhere Stromkosten.

Selbst wenn Sie irgendwann einmal einen Smart-Meter-Zähler von dem Netzbetreiber Ihrer Stadt verbaut bekommen, sind diese weder von Haus aus intelligent noch sparen sie Ihnen Strom, wie es in den Medien oder durch Politiker behauptet wird.

Lediglich die Nutzung und der Nachweis der Zählerdaten durch entsprechende Zusatzgeräte und entsprechende Software macht diese intelligent und kann zur Einsparung von Strom (insbesondere der Konzessionsabgabe bis zu 2.500€) führen.

Gesetzliche Grundlagen – für die, die es ganz genau wissen wollen

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